Lifa_Authors

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Henk

Dortmund, DIE FARBEN DER LICHTKUNST - COLOUR SHADES OF LIGHT ART

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12 - 13. Mai 2017

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DIE FARBEN DER LICHTKUNST -

COLOUR SHADES OF LIGHT ART


Symposium - LIFA Kolloquium 


 

FB Design und Veranstaltungsreihe Offene Fachhochschule | FH Dortmund/University of Applied Sciences and Arts
Konzeption und Organisation: Prof. Margareta Hesse
Moderation: Prof. Margareta Hesse, Prof. Dr. Pamela C. Scorzin M.A.

Categories: Kolloqium, Tagung

Tags: Kolloqium, Arbeitsgruppe, Tagung

Hildesheim, Lichtcampus | 06 - 10. Februar 2017

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15:30 Uhr

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workshop /// ca. 3 h /// englisch

haus C | raum 109

Anleitung zum Archivieren

Lichtkunst im 21. Jahrhundert

Diskussion und Reflexion zur Frage der Werkdokumentation und -beschreibung am Beispiel des LIFAarchives, das zur Zeit an der Hochschule für Bildende Künste Saar aufgebaut wird.

LIFA steht für “Light In Fine Arts”. LIFAresearch ist Teil eines Forschungsprojektes, das 2013 im Experimental Media Lab [xm:lab] der Hochschule der Bildenden Künste Saar [HBKsaar], initiiert wurde. Daniel Hausig und Bettina Pelz bauten ein Netzwerk von Hochschullehrer_innen auf, die in ihrer künstlerischen Praxis wie in ihrer akademischen Lehre mit physikalischem Licht als Material und Medium arbeiten. Nach einer Reihe von informellen Kontakten wurde 2014 das erste Kolloquium an der HBKsaar realisiert, dem weitere an verschiedenen Hochschulen folgten. Die LIFA Kolloquien sind Ort von Information, Austausch und Reflexion. Ziel des hochschulübergreifenden Forschungsprojektes LIFAresearch ist es, Licht als Material und Medium der künstlerischen Praxis, dessen Einfluss auf ästhetische Parameter und die Entwicklung neuer künstlerischer Formate zu reflektieren.

Geplant ist ein Online-Archiv LIFAarchive, in dem die Expertise von Künstler_innen, Kurator_innen und Wissenschaftler_innen, die in ihrer jeweiligen Praxis wie auch in der Hochschullehre physikalisches Licht in der ästhetischen Praxis reflektieren, vernetzt wird. Dazu soll Dokumentationsmaterial von Kunstwerken des 20. und 21.Jahrhunderts, die sich Licht als Material oder Medium bedienen, gesammelt, sortiert und kommentiert werden. In der langfristigen Perspektive ist denkbar, auch historische Werke, die sich auf physikalisches Licht beziehen, zu integrieren. Zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte – vom Funken bis zum Pixel – war die Auseinandersetzung mit Lichtbedingungen und -situationen für Künstler_innen von essentieller Bedeutung. Vorrangiges Ziel des LIFAarchive ist es, das ästhetische Phänomen Licht in der aktuellen künstlerischen Praxis umfassend zu dokumentieren und für Forschungs- und Lehrvorhaben zur Verfügung zu stellen.

http://lichtcampus.com/portfolio/lifa-research/

Categories: Veranstaltung / Workshop