Christine Schulz

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Dokumentation artnet (en / de)
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Ausstellungen
Einzelausstellung2018WaysFataMorganaGalerie, Leo Kuelbs Collection,Berlin (DE)
Gruppenausstellung2018Light BoxKunstmuseum CelleCelle (DE)
Einzelausstellung2011Ventouxupstairs berlinBerlin (DE)
Einzelausstellung2009PlaceboKunstverein LeverkusenSchloss Morsbroich, Leverkusen (DE)
Gruppenausstellung2009Everything, then, passes between usKölnischer KunstvereinKöln (DE)
Einzelausstellung2007Christine SchulzAllgemeiner KonsumvereinBraunschweig (DE)
Gruppenausstellung2006Lovely Shanghai Music, Team 404 & John Armleder 2FShanghai Zendai Museum of Modern ArtShanghai (CN)
Gruppenausstellung2003Die Sehnsucht des KartografenKunstverein HannoverHannover (DE)


Sammlungen
Sammlung GoetzMünchen (DE)
Sammlung BastianBerlin (DE)
Kunstsammlungen ChemnitzChemnitz (DE)
Leo Kuelbs CollectionNew York (US)


Bibliograpie
Monographie2016HalfwayChristine Schulz, Reinhard Buskies978-3-946784-01-2Berlin (DE) Kunstverein Bochum
Sammelkatalog2010Hatje/Cantzfast forward 2, The Power of Motion978-3-7757-2604-7Ostfildern (DE) Ingvild Goetz und Stephan Urbaschek


2019
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Wohnorte

Berlin / Garbolzum, Deutschland
Christine Schulz lebt und arbeitet in Berlin und Garbolzum

2019
2018
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Förderungen und Stipendien

Andratx, Mallorca
Residenzstipendium im CCA Andratx

2018
2013
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Förderungen und Stipendien

Bremen, Deutschland
Residenzstipendium im Künstlerhaus Bremen

2013
2004
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Förderungen und Stipendien

Worpswede, Deutschland
Residenzstipendium, Künstlerhäuser Worpswede

2004
2003
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Ausbildung

Braunschweig, Deutschland
Meisterschülerin von John Armleder

2003
2002
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Förderungen und Stipendien

Hannover, Deutschland
Jahresstipendium des Landes Niedersachsen

2002
1996
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Ausbildung

Braunschweig, Deutschland
Studium der Freien Künste an der HBK in Braunschweig bei John Armleder, Birgit Hein und Thomas Virnich

1996
1961
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Geboren

Braunschweig, Deutschland

1961

Mein künstlerisches Werk besteht hauptsächlich aus raumgreifenden Installationen, welche aus einem Staunen über die Welt entstehen.
Installationen in denen das ambivalente Verhältnis zwischen unserer Wirklichkeit und der medialen Abbildung derselben beleuchtet wird.
Die Ausstellungsräume werden in neue Erlebnisräume überführt.
Dabei stehen gefundene Materialien ebenso im Mittelpunkt, wie selbst aufgenommene Videos, Collagen und Fotografien. Materialien wie Leuchtkästen, Styropor, Karton, Holz, Plexiglas, Folien werden zu Projektionsflächen für die ausgewählten Bilder und Filme.
Es entsteht ein komplexes Netz aus Verweisen und Bezügen, mit Referenzen zur Alltagskultur und zu gesellschaftsrelevanten Themen.
Der Akt einer permanenten Bricolage, das Denken im Raum, der Wirklichkeitsgehalt der Bilder als permanente Frage, der kaleidoskopartige meandernde Blick durch die Welt, das sind Beschreibungen, die den Kosmos meines Werkes durchstreifen.

https://www.christineschulz.net/bibliografie/texte (31.05.2021)

 

(3)

Depot photo Depot 2010 Christine Schulz 
Facility Way photo Facility Way 2018 Christine Schulz 
WAYS photo WAYS 2018 Christine Schulz