Lori Hersberger

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Awards
Award2000Swiss Art Award / Eidgenössischer Preis für Freie KunstBundesamt für Kultur, SwitzerlandSwitzerland


Exhibitions
Group exhibition2019AlptraumLa Estacion arte contemporáneo - leacChihuahua, Mexico
Solo exhibition2015MomentumGalerie Clemens GunzerZürich, Switzerland
Group exhibition2006Lichtkunst aus KunstlichtZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie KarlsruheKarlsruhe, Germany
Solo exhibition2003Spin my WheelKunsthaus ZürichZürich, Schwitzerland
Solo exhibition2001Lori HersbergerMuseum für Gegenwartskunst - Emanuel Hoffmann-Stiftung, BaselBasel, Schwitzerland
Group exhibition199948th International Art Exhibition Venice BiennaleBiennale di VeneziaVenice, Italy
Group exhibition1998Freie Sicht aufs MittelmeerKunsthaus ZürichZürich, Schwitzerland
Group exhibition1995Balloon FrameKunsthalle BaselBasel, Schwitzerland


Artworks in Collections
Museum WürthKünzelsau, Germany
Kunstmuseum LuzernLuzern, Switzerland
Kunstmuseum BaselBasel, Switzerland
Munich Re Art CollectionMünchen, Germany


Publications
Monography2005JRP|RingierLori Hersberger, Cœur SynthétiqueMirjam Varadinis, Angelika Stepken, Karl Schawelka, Annemarie ReichenISBN 978-3-905701-43-2Zürich, Schwitzerland JRP|Ringier, Galerie Thaddaeus Ropac, Paris/Salzburg.


1991 - 1995
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Education

Basel, Switzerland
SfG School of Art and Design Basel!Fachklasse für Audiovisuelle Gestaltung AVG (Media Art) !Fachklasse für Bildhauerei FRG (Sculpture

1991 - 1995
1985 - 1987
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Education

Basel, Switzerland
Typografie & Corporate Idendity, S+P, Basel (Graphic Design)

1985 - 1987
1981 - 1983
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Education

Basel, Switzerland
SfG School of Art and Design Basel, Vorkurs A (Drawing)!

1981 - 1983
1964
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Born

Basel, Switzerland

1964
- 2019
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Places of residence

Zürich, Switzerland
Lebt und arbeitet in Zürich

- 2019

Lori Hersberger

Licht, insbesondere Neon, ist ein Element, das Lori Hersberger seit Anfang seiner Beschäftigung mit der Kunst einsetzt. Anfangs bildeten Texte wie „Search And Destroy“ (1998) oder „School of Bad Ideas“ (2000) Versatzstücke in den jeweiligen Inszenierungen und Raumsituationen in einem erweiterten Kontext. Hersbergers Schriftwerke aus Neonlicht stellen immer zugleich Beschwö¬rung und Negation der Bedeutungen in Form eines Subkontextes im Raum dar. Dabei spielt die Wechselwirkung zwischen der Groteske und dem Sublimen eine wichtige Rolle.
Nicht eine fassbare Realität bestimmt unser Leben, sondern ein grosser Fluss an Infor¬matio¬nen, an Bildern aus Medien aller Art, die wir zwar mitbestimmen und auch mitgestalten, von denen wir aber gleichzeitig in einer Rückkopplung bestimmt werden, und die uns die Sicherheit einer stabilen Welterfahrung nehmen. Wir selbst sind Konstrukte und Systeme, die sich verschieben und verändern, oder in den Worten des Künstlers: „Die Welt, wie wir sie wahrnehmen, ist ein Labyrinth der Zeichen und Codes, der Symbole, Klischees und Bilder, die wahrgenommen, gebraucht, missbraucht, verändert, instrumentalisiert, angeeignet und dann wieder in die Welt entlassen werden“. Diese Codes und Alltagsmythen, hält uns Hersberger wie in einem Spiegel vor. Er konfrontiert uns mit diesen Mythen, indem er sie theatralisch, teilweise spektakulär in Raumfüllenden Installationen inszeniert.

https://cargocollective.com/artsuites/Lori-Hersberger (12.07.2019)

(2)

Dystopia Stalker No. 2 photo Dystopia Stalker No. 2 2013 Lori Hersberger 
Zombie Voyageur N° 1 photo Zombie Voyageur N° 1 2007 Lori Hersberger