114 kw

  • Appelt, Siegrun: 114 kW. Schirn Frankfurt 2006. Foto: Siegrun Appelt
    Appelt, Siegrun: 114 kW. Schirn Frankfurt 2006. Foto: Siegrun Appelt

  • Appelt, Siegrun: 114 kW. Kunsthalle Schirn Frankfurt 2006. Foto: Norbert Miguletz
    Kunsthalle Schirn Frankfurt, 2006

  • Appelt, Siegrun: 114 kW. Kunsthalle Schirn Frankfurt 2006. Foto: Norbert Miguletz
    Appelt, Siegrun: 114 kW. Kunsthalle Schirn Frankfurt 2006. Foto: Norbert Miguletz

  • Appelt, Siegrun: 114 kW. Kunsthalle Schirn Frankfurt 2006. Foto: Jens Hansen
    Appelt, Siegrun: 114 kW. Kunsthalle Schirn Frankfurt 2006. Foto: Jens Hansen

  • Appelt, Siegrun: 114 kW. Kunsthalle Schirn Frankfurt 2006. Foto: Jens Hansen
    Appelt, Siegrun: 114 kW. Kunsthalle Schirn Frankfurt 2006. Foto: Jens Hansen

  • Appelt, Siegrun: 114 kW. Kunsthalle Schirn Frankfurt 2006. Foto: Jens Hansen
    Appelt, Siegrun: 114 kW. Kunsthalle Schirn Frankfurt 2006. Foto: Jens Hansen

  • Appelt, Siegrun: 114 kW. Kunsthalle Schirn Frankfurt 2006. Foto: Siegrun Appelt
    Appelt, Siegrun: 114 kW. Kunsthalle Schirn Frankfurt 2006. Foto: Siegrun Appelt

Title of Artwork114 kw
Year of Origin2006
Artist
Dimensions
    Rotunde im Eingangs­be­reich der Schirn, Frankfurt am Main
Material/Technique
    57 Thorn-Mundial-Strahler à 2.000 Watt/380 Volt, TridonicAtco-Betriebsgeräte, Verteilerkasten, 57 Transformatoren, Leitungen.
Collaboration/Shared Production/Research
    Schirn, Frankfurt am Main
Owner
    Siegrun Appelt
Medium/Type of Artwork
Light Source
Light-Optical Factorsn/a
Perception
History of a work
2015DocumentationSiegrun Appelt - Slow Light (Universalmuseum Joanneum)Link



Appelt, Siegrun: 114 kW / Werkbeschreibung auf der Website der Künstlerin:

Die Rotunde der Schirn wird mit 57 Scheinwerfern in einen gleißend hellen, weithin sichtbaren Lichtraum verwandelt. Museumsbesucher wie Passanten finden sich beim Betreten der Installation der gebündelten Strahlkraft von insgesamt 114 kW Lichtenergie ausgesetzt. Über die rein visuelle Wahrnehmung als Helligkeit hinaus wird dabei das Phänomen Licht in seiner Materialität auch physisch erfahrbar. Durch die bewusste Inszenierung der erforderlichen technischen Apparatur - einem Verteilerkasten, 57 Transformatoren und deren 57 mit den Strahlern verbundene Kabel - rückt das Licht aber auch in seiner Künstlichkeit in den Blick. Durch die unverhältnismäßig starke Beleuchtung eines unspektakulären Durchgangsorts wird auf den oft irrationalenoder schlicht unästhetischen Einsatz von Kunstlicht bei der Beleuchtung öffentlicher Plätze oder Fassaden, der wesentlich zur Lichtverschmutzung über unseren Städten beiträgt, verwiesen: eine Arbeit, die sich in ihrer Dauer permanent wandelt, da sie je nach dem natürlichen Tageslicht unterschiedlich intensiv wahrgenommen wird. Während der Laufzeit der Installation in der Schirn verzichtet die Stadt Frankfurt auf die abendliche Fassadenbeleuchtung des Römers, der Paulskirche und des Doms.

URL http://www.siegrunappelt.com/html/dt/arbeitenmitlicht114kw_text.html 26.11.2015

http://www.schirn.de/ausstellungen/2006/siegrun_appelt_114_kw/

 

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