Light in Fine Arts | LIFA

Das Projekt LIFAresearch ist weiter im Aufbau. Es umfasst derzeit ca. 240 Werke von 120 Künstler*innen. Das Archiv ist angelegt als eine netzbasierte Datenbank mit dem inhaltlichen Schwerpunkt auf Licht in der Bildenden Kunst. Bereitgestellt wird eine Archivstruktur, die eine Vielzahl qualitativer und quantitativer Auswertungen aktueller und historischer Positionen der internationalen Lichtkunst ermöglicht. Die im Archivsystem erfassten und gespeicherten Ressourcen sind im Rahmen der urheberrechtlichen Bestimmungen ausschließlich für nicht kommerzielle, private und/oder wissenschaftliche Nutzung verfügbar. Das Bildmaterial  kann nur über eine kostenlose Registrierung eingesehen werden. Die Autor*innenschaft und ggf. vorherige Veröffentlichungsquellen werden beim Abruf von Bild- und Textressourcen angezeigt. 


LIFA (Light In Fine Arts) 
Forschungsnetzwerk für Licht in der Bildenden Kunst
hier: Die Kolloquien

LIFA versteht sich als ein Projekt unter kooperierenden Institutionen und HochschullehrerInnen, die das Konzept einer Infrastruktur zur Lichtforschung entwickeln und umsetzen wollen. Lichtkünstlerische Positionen sollen nach wissenschaftlichen Standards erfasst, international vergleichbar und in der Datenbank LIFAresearch sichtbar gemacht werden. Sowohl die Relevanz von Licht im Œuvre von zeitgenössischen KünstlerInnen wie auch wichtige Arbeiten der lichtkünstlerischen Pioniere des letzten Jahrhunderts sollen durch dieses Forschungsprojekt erfasst, vermittelt und in thematischen Zusammenhängen bewertet werden. Allen Kooperationspartnern soll die Datenbank für Lehre, Forschung und Recherche zur Verfügung stehen. Ein Prototyp der nichtkommerziellen Plattform wurde auf dem LIFA Kolloquium III im November 2015 am Experimental Media Lab –xm:lab der Hochschule der Bildenden Künste Saar vorgestellt. Zur Weiterentwicklung des Projekts veranstaltet das Forschungsnetzwerk regelmäßig Kolloquien – bislang sechs. Siehe >>Kolloquien

 


 

 

 

 

 

Login